DREI SCHWESTERN

 

Theater GegenStand Premiere
Eine existentielle Komödie von A. P. Tschechow

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Warum leben wir? Warum leiden wir? Wir vergessen uns, werden vergessen, man wird sich nicht daran erinnern, wie viele unser waren. Vielleicht existieren wir gar nicht.

FUCK, EAT, SHIT, SLEEP, FUCK, EAT, SHIT, SLEEP, FUCK, EAT, SHIT, SLEEP

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Die existentialistische Komödie Drei Schwestern nach A. P., Tschechow zeigt wie sich Menschen durch zu viel Träumereien so sehr in sich selbst verstricken, dass sie sich immer mehr voneinander entfremden. Die Schwestern träumen davon aus der Provinz in die Stadt ihrer Kindheit zu ziehen: Moskau – Sie erhoffen sich so die Lösung ihrer Probleme. Doch dies wird nie passieren, ihr Bruder verspielt das ganze Geld der Familie, seine Frau Natacha entwickelt sich, durch die Handlungsunfähigkeit der Schwestern, immer mehr zur Hausherrin.dreischwestern_vorschau-2

Tschechow schrieb einst: „Sie sagen, Sie hätten über meine Theaterstücke geweint. Sie sind nicht der einzige. Dazu habe ich sie aber nicht geschrieben. Stanislawski war es, der sie so rührselig gemacht hat. Ich wollte etwas ganz Anderes. Ich wollte einfach und ehrlich sagen: schaut euch an, seht doch, wie schlecht und langweilig ihr euer Leben führt!“

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Text: Anton Pawlowitsch Tschechow
Regie: Hana Magdoňová
Dramaturgie und Assistenz: Abhinav Sawhney

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Mit: Sabine Kröning, Inga Berlin, Hanna Franke, Henrik Diels, Frauke Oberländer, Lukas Brzezina, Uwe Lange, Frank Winterstein, Tobias Long, Simon Rustler

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Bilder von Rasmus Wenzel